Archiv für die Kategorie „Politik“
Die ersten zwei Ortsvorsteher für Laubach sind gewählt
Am Dienstag, den 03.Mai fanden in Laubach-Freienseen und Laubach-Ruppertsburg die ersten konstituierenden Sitzungen der Ortsbeiräte statt. Die Sitzungen wurden jeweils von Herrn Bürgermeister Klug eröffnet und die Verabschiedung der ausgeschiedenen Ortsbeiratsmitglieder noch vom alten/neuen Ortsvorsteher vorgenommen.
In Freienseen wurde Hermann Hans Hermannski (SPD) bei 8 Anwesenden mit 8 Ja-Stimmen gewählt. Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wurde Björn Götz (FW) mit 7 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung, Schriftführer Klaus Böning (FW) mit 7 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung und der stellvertretende Schriftführer Frank Jung (SPD) mit 8 Ja-Stimmen gewählt.
Die weiteren Mitglieder des Ortsbeirates sind Uwe Beyer (CDU) sowie Klaus Hofmann(FW) und Michael Dörr (FW).
In Ruppertsburg wurde Artur Niesner (FW) bei 7 Anwesenden mit 5 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen gewählt. Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wurde Vlado Domladovac (FW) mit 4 Ja-Stimmen, 1 „Nein“-Stimme und 2 Enthaltungen gewählt.
Zur Schriftführerin wurde Susanne Meckel (CDU) mit 6 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung gewählt. Zur Wahl der stellvertretenden Schriftführerin stellten sich zwei Frauen. Hier wurde Stephanie Wurm-Luderer (FW) mit 4 Stimmen gewählt, Anja Hahn (FW) erhielt 1 Stimme, bei 2 Enthaltungen in diesem Wahlgang.
Weitere Mitglieder des Ortsbeirates Ruppertsburg sind Andreas Koch(CDU) und Horst Wagner (SPD). Von der FW gehört noch Holger Parr zu diesem Gremium, der am Tag der konstituierenden Sitzung sogar seinen Geburtstag feierte.
Parlamentarisches Patenschafts-Programm
Gastfamilien für Vollstipendiaten des US-Kongresses und des Deutschen Bundestags gesucht
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm - kurz PPP genannt - wurde 1983 aus Anlass des 300-jährigen Jubiläums der ersten Auswanderung Deutscher nach Amerika gemeinsam vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA ins Leben gerufen. Dieses Austauschprogramm ermöglicht jährlich jeweils ca. 350 deutschen und amerikanischen Jugendlichen einen einjährigen Aufenthalt im Gastland. Eine Besonderheit des Programms ist, dass Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine Patenschaft für den Gast übernehmen. Dadurch unterscheidet es sich wesentlich von anderen Austauschprogrammen.
Jeden Sommer kommen mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm amerikanische Schülerinnen und Schüler nach Deutschland. Sie möchten das Leben in einer deutschen Familie kennenlernen. Die 16- bis 18-Jährigen besuchen während dieser Zeit eine deutsche Schule und finden so Kontakt zu Gleichaltrigen.
Gesucht werden Familien und Alleinerziehende, die junge Gäste aus Amerika für etwa ein Jahr ehrenamtlich aufnehmen. Den Gastfamilien bietet sich die einmalige Gelegenheit, die Welt aus den Augen der amerikanischen Gäste zu erleben. Sie teilen mit ihnen den Alltag, verbringen freie Zeit miteinander und tauschen sich über das Leben in Deutschland und den USA aus. Der engagierte Einsatz der Gasteltern ist ein unverzichtbarer Grundstein für den Erfolg des Parlamentarischen Patenschafts-Programm, an dem seit 1983 fast 20.000 junge Botschafter ihres Landes teilgenommen haben.
Interessierte wenden sich bitte an
Sören Bartol, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. (030) 227-70191
www.bartol.de
oder an
Experiment e.V.
Gluckstrasse 1
53115 Bonn
Tel.: (0228) 95722-0
www.experiment-ev.de
Foto: (c) Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Mehle
Hessen zeichnet soziales Bürgerengagement aus
Bewerbungsrunde 2011 startet
Wiesbaden (29.April 2011) - Hessen wird auch in diesem Jahr mit der Landesauszeichnung „Soziales Bürgerengagement“ herausragende ehrenamtliche Leistungen würdigen.
„Gerade im sozialen Bereich wird der Einsatz der Ehrenamtlichen gebraucht, um ein menschliches Miteinander zu ermöglichen. Bürgerinnen und Bürger, die sich hier besonders einbringen, verdienen den Dank und die Anerkennung der staatlichen Gemeinschaft und sollen zugleich als Vorbild für andere einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden“, erklärte Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, heute in Wiesbaden anlässlich der Ausschreibung der aktuellen Bewerbungsrunde, bei der die Auszeichnung zum neunten Mal vergeben wird. Sie rief dazu auf, Vorschläge bis spätestens 1. September 2011 einzureichen.
Für die Verleihung der Landesauszeichnung „Soziales Bürgerengagement“ kommen Einzelpersonen oder Gruppen in Frage mit hervorragenden, beispielgebenden Leistungen
• bei der Entwicklung neuer Initiativen, deren Nachahmung wünschenswert ist,
• im kommunalen, verbandlichen, kirchlichen oder nachbarschaftlichen Bereich, die integrationsfördernd wirken,
• zur Weckung der Engagementbereitschaft von Kindern und Jugendlichen,
• bei Aktivierung der Hilfe zur Selbsthilfe, im Bereich der Familien und Senioren,
• bei der Entwicklung lokaler Unterstützungsstrukturen.
Vorschläge können von Gemeinden, Institutionen, Vereinen, Kirchen und Initiativen sowie in begründeten Fällen auch von Einzelpersonen eingereicht werden. Nähere Informationen und der Bewerbungsbogen sind unter www.hsm.hessen.de (Arbeit & Soziales / Ehrenamts-Anerkennung) zu finden.
Wie bereits in der Presse berichtet, werden im ersten Halbjahr mit einzelnen Kommunen mehrere Pilotprojekte zur Online-Bürgerbeteiligung im Landkreis Gießen stattfinden. Auch die Stadt Hungen nimmt mit dem „Arbeitskreis Leitbild“ des Stadtmarketing Hungen e.V. an einem dieser Projekte teil.
Kürzlich hat sich die Firma eOpinio GmbH, ein junges innovative Meinungsforschungs-Unternehmen aus Gießen mit Spezialisierung auf dem [...]
Kommunaler Finanzausgleich kontra pauschale Pro-Kopf-Finanzierung
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schlägt in seinem aktuellen Wochenbericht vor, die vom Bund geplante Gemeindefinanzreform durch eine pauschale Pro-Kopf-Finanzierung der Städte und Gemeinden zu ergänzen. Die DIW-Finanzexperten Martin Simmler und Florian Walch haben in ihrer Studie die finanziellen Folgen einer Gemeindefinanzreform für die Gemeinden berechnet. Sie kommen zu [...]
Mit großer Verwunderung haben die Grünen im Römer auf die Aussagen des Arbeitskreises Bildung der CDU-Fraktion Frankfurt zu angeblichen rot-grünen Plänen auf Landesebene zur Abschaffung der Gymnasien reagiert.
“Die Äußerungen der CDU lassen darauf schließen, dass sich die Frankfurter CDU bisher nur zu ungenügendem Maße mit den bildungspolitischen Vorstellungen der hessischen Grünen beschäftigt hat. Die [...]
Altersarmut: Regierungsvorschläge völlig unzureichend
Nach dem Auftaktgespräch des Regierungsdialogs zur Rente sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag in Berlin:
„Die Vorschläge der Bundesregierung sind billige Scheinlösungen, die uns im Kampf gegen die drohende Altersarmut keinen Deut weiter bringen. Wir fordern Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen auf, sich von Vorfestlegungen und ideologischen Fesseln zu befreien und zum Rentengipfel [...]
Land Hessen will Mädchenarbeit ausbauen.
Wiesbaden (23. Januar 2012) - Die Landesregierung will die Mädchenarbeit weiter ausbauen. 2012 wird es zum ersten Mal einen Internationalen Mädchentag geben. „Die Weichen für Gleichberechtigung in Familie, Beruf und Gesellschaft muss man so früh wie möglich stellen. Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen. Eine engagierte Mädchenarbeit kann [...]
Meditation Trance Buddhismus Sufis
Wer kennt das nicht, dass ein längerer Spaziergang den Kopf frei macht und Gedanken und Geist äußerst produktiv werden. Goethe hat es so gemacht
. und jeder andere Mensch könnte es auch. Meist fehlt die Muße, der Raum in unserer hektischen Welt, um das umzusetzen. Mit der nötigen, leicht erlernbaren Technik, ist [...]
Freiwilliges Engagement von Jugendlichen
Ob und wofür sich Jugendliche freiwillig engagieren, hängt stark von Bildung, Herkunft und Geschlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Dritten Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.






Prof. Dr. Wolfgang George: 30 Mrd € Investition durch Energie-Genossenschaften möglich