Archiv für die Kategorie „Pressemitteilungen“

Rahmenbedingungen für Gesellschaft und Wirtschaft in einer digitalen Welt

Matthias Ehrlich BVDW: Dialogpartner für die Politik

Matthias Ehrlich BVDW: Dialogpartner für die Politik

BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier

Düsseldorf / Berlin, 29. Juni 2011 - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht sein aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier. Mit dem “Goslarer Programm” stellt der BVDW seine aktuellen Positionen zu Datenschutz, Online-Werbung, Netzsperren, Urheberrecht, Netzneutralität, Jugendschutz und Verbraucherschutz vor. Das Grundsatzpapier skizziert Rahmenbedingungen für Gesellschaft und Wirtschaft in einer digitalen Welt und verdeutlicht wirtschaftliche Zusammenhänge im Kontext politischer Entscheidungen.

BVDW als Dialogpartner für politische Entscheidungsträger

“Wir stehen für die politischen Entscheidungsträger als offener und konstruktiver Partner zum Dialog bereit, um die großen gesellschaftlichen und ökonomischen Chancen im Netz zum Wohle aller zu verwirklichen. Mit unserem aktuellen Grundsatzpapier greifen wir die aktuellen Diskussionen auf und liefern Lösungsvorschläge für die Ausgestaltung der Medien- und Netzpolitik”, sagt Matthias Ehrlich, Vizepräsident des BVDW.

Die medien- und netzpolitischen Themen des BVDW

Mit dem medien- und netzpolitischen Grundsatzpapier thematisiert der BVDW alle zentralen Aspekte der digitalen Wirtschaft und macht wirtschaftliche Zusammenhänge im Kontext politischer Entscheidungen sichtbar. Der BVDW gibt Anregungen, wie die deutsche Internetwirtschaft wettbewerbsfähig gehalten wird und welche gesellschaftlichen Standards im Hinblick auf Verbraucherfreundlichkeit, Innovation und Datenschutz bestehen sollten. Zu den Themenschwerpunkten des medien- und netzpolitischen Grundsatzpapiers zählen:

- Datenschutz
- Online-Werbung
- Verantwortlichkeit von Internet-Serviceprovidern
- Netzsperren
- Jugendschutz
- Urheberrecht
- Netzneutralität
- Verbraucherschutz

Das medien- und netzpolitische Grundsatzpapier “Goslarer Programm” (ISBN 978-3-942262-28-6) wird am 29. Juni 2011 veröffentlicht und ist kostenfrei unter www.bvdw.org erhältlich.

Europas viele Gesichter und viele zu übersetzende Sprachen

europa-hat-viele-gesichter-und-viele-zu-ubersetzende-sprachen-300pxBerufliche Integration durch internationalen Austausch

Am Freitag trafen sich in Marburg europäische Netzwerkmitglieder und Experten des Bundesprojektes berufliche „Integration durch Austausch IdA“, um eine Halbzeitbilanz zu ziehen und um über Qualitätssicherung in europäischen Austauschprogrammen generell zu reden. Gastgeber war das Marburger IdA-Projekt „Grenzen-los“, gebildet aus Koordinator Arbeit und Bildung e.V., dem Projektpartner Praxis GmbH und den strategischen Partnern KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf bzw. Agentur für Arbeit Marburg.

Stefan Schulz-Trieglaff, im Bundesarbeitsministerium BMAS für Entwicklung und Koordination übernationaler Maßnahmen verantwortlich, nannte als IdA-Zielgruppen „arbeitsmarktferne Jugendliche am Übergang Schule/Ausbildung mit Unterstützungsbedarf“, weil ihnen z.B. der Schulabschluss fehlt, aber auch alleinerziehende junge Frauen. Und zweitens, „arbeitslose junge Erwachsene an der Schnittstelle Ausbildung/Beruf“, wie etwa Akademiker ohne Berufserfahrung. Letztlich diene IdA dazu, mehr Beweglichkeit auf dem europäischen Arbeitsmarkt zu fördern.

Ohne sie geht nichts ...Simultandolmetscher bei der Arbeit

Ohne sie geht nichts ...Simultandolmetscher bei der Arbeit

Angelika Funk, stellv. Geschäftsführung Arbeit und Bildung e.V., verwies darauf: „Grenzen-los startete Herbst 2009 und hat bis heute zwölf Marburger Lehrgänge mit rund 100 Teilnehmer ins Auslandspraktikum gesandt“. Durch den begleiteten Auslandsaufenthalt und entsprechende Vor- und Nachbereitung hätten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich beruflich, sprachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Montserrat Ros Serra, Probens Spanien

Montserrat Ros Serra, Probens Spanien

Und das hätten sie auch getan, betonte der begleitende Forscher, Dieter Schulze von der Firma social solutions: Unter den „Grenzen-los“ Teilnehmern sei deutlich mehr Realismus, mehr Selbstvertrauen und gestiegene Selbstsicherheit entstanden.

Montserrat Ros Serra, vom spanischen Partner Probens, betonte die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Arbeit und Bildung seit 1993, die auch dem Projekt „Grenzen-los“ zu Gute kam. Europa sei ein immer vertrauter werdendes Gebiet für die jungen Menschen, auch und gerade wegen des Netzwerkes.

Da IdA eine erhöhte Beschäftigungsfähigkeit bewirke, folgt jetzt auch eine Integration durch Austausch speziell für Menschen mit Behinderung (bspw. Lernbehinderung, Lernschwierigkeiten, Schwerbehinderung). Seit April werden 44 Projektverbünde bis 2014 gefördert, die bis zu 4.500 Menschen mit Behinderung diese europäische Erfahrung machen lassen werden, teilte der BMAS-Vertreter abschließend mit.

Angelika Funk, stellv. Geschäftsführerin AuB (re.) und Gerlind Jäckle, Praxis

Angelika Funk, stellv. Geschäftsführerin AuB (re.) und Gerlind Jäckle, Praxis

Marco Hendriks dok10, Rotterdam

Marco Hendriks dok10, Rotterdam

Ein Qualitätshandbuch für IdA wird Anfang 2012 erscheinen, das auch in anderen transnationalen Maßnahmen wie Freiwilligendienste oder Schüleraustausch genutzt werden kann. Mit der Konferenz wurde in Marburg eine bundesweit tourende Wanderausstellung gestartet, die Teilnehmer von IdA in den jeweiligen Auslandspraktika zeigt.

Weitere Informationen zum Projekt: www.ida-marburg.de (Grenzen-los)

Fotos: Viktor R. Szymczak

Dr. Christine Döbert - Erste Professorin am Fachbereich Bauwesen

Frau Dr. Christine Döbert

Frau Dr. Christine Döbert

Prof. Dr. Christine Döbert hat die Arbeit an der Technischen Hochschule Mittelhessen aufgenommen. Sie lehrt Numerische Methoden am Fachbereich Bauwesen.

Christine Döbert schloss ihr Studium des Bauingenieurwesens an der Universität Hannover 1996 als Diplom-Ingenieurin ab. In ihrer Dissertation befasste sie sich dort anschließend mit der Entwicklung eines numerischen Modells, mit dem sich das Materialverhalten von Faserverbundwerkstoffen besser simulieren lässt. Dabei ging es vor allem darum, Erkenntnisse über die Belastbarkeit dieser Materialien zu gewinnen, die vermehrt für hoch beanspruchte Leichtbau-Konstruktionen in der Luft- und Raumfahrttechnik eingesetzt werden.

Nach ihrer Promotion zum Dr.-Ing. wechselte sie 2001 zu einem Ingenieurbüro in Hamburg. Dort arbeitete sie als Leiterin nationaler und internationaler Projekte in der Objekt- und Tragwerksplanung sowohl von Wohn- und Geschäftshäusern als auch von Tunneln und Brücken. Vor ihrem Wechsel an die TH Mittelhessen konzentrierte sie sich verstärkt auf ingenieurwissenschaftliche Aspekte der Errichtung von Offshore-Windenergieanlagen.

Prof. Dr. Döberts Arbeits- und Interessengebiete sind die computergestützte Berechnung von Tragstrukturen und die numerische Formulierung von Materialgesetzen. Dabei richtet sie den Blick auf mögliche Anwendungen nicht nur im Bauwesen, sondern auch in anderen Disziplinen wie der Medizintechnik und dem Maschinenbau.

Pressemitteilung : TH Mittelhessen

Aufschwung geht an der jungen Generation vorbei

Wo sind die Ausbildungsplätze? (Foto: SPÖ Landtagsklub / pixelio.de)

Wo sind die Ausbildungsplätze? (Foto: SPÖ Landtagsklub / pixelio.de)

“Verlogene Ausbildungsplatzbilanz” - Mindestens 84.600 als „ausbildungsreif“ eingestufte Jugendliche gingen leer aus

Die aktuelle Behauptung von Bundesbildungsministerin Annette Schavan, dass der Ausbildungsmarkt jetzt einen Aufschwung erlebt, bezeichnete die stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Michaela Rosenberger, heute als „leider von wenig Realität getrübtes Wunschdenken“. Tatsächlich gehe der Aufschwung an der jungen Generation vorbei.

Dass es zum dritten Mal in Folge weniger Ausbildungsplatzsuchende gebe als unbesetzte Ausbildungsplätze, sei durch realistische Zahlen nicht zu belegen und solle wohl von dem Versagen des so genannten „Ausbildungspaktes“ von Bundesregierung und Wirtschaftsverbänden ablenken. Dieser zählt sogar all jene Jugendliche ohne Ausbildungsplatz als „versorgt“, die sich mit Bewerbungstrainings, Praktika und „Einstiegsqualifizierungen“ gegen die drohende Dauerarbeitslosigkeit zu stemmen versuchen.

Tatsächlich ist das Ausbildungsangebot mit 580.000 Plätzen inzwischen auf den drittniedrigsten Stand der letzten zehn Jahre gefallen, was trotz sinkender Schulabgängerzahlen dazu geführt hat, dass bei 19.600 unbesetzten Ausbildungsplätzen auch in diesem Jahr mindestens 84.600 als „ausbildungsreif“ eingestufte Jugendliche leer ausgingen.

„Die Ausbildungsplatzbilanz von Frau Schavan ist - gelinde gesagt - verlogen. Tatsache ist, dass jeder dritte Jugendliche, der 2010 eine Ausbildung beginnen wollte, keinen Ausbildungsvertrag bekommen hat“, so Rosenberger. Gleichzeitig wurden allein 2010 über 320.000 Jugendliche in so genannten „Warteschleifen“ geparkt, ohne Aussicht auf eine qualifizierte Ausbildung und eine vernünftige Zukunftsperspektive.

Rosenberger: „Die NGG fordert Bundesregierung und Wirtschaft dringend auf, 2011 die Zahl der Ausbildungsplätze und die Qualität der Ausbildung in vielen Bereichen deutlich zu erhöhen, Berufsorientierung, Berufsberatung und Berufsvorbereitung auszubauen und endlich eine Ausbildungsumlage für eine überbetriebliche Ausbildung unversorgter Bewerber einzuführen - statt eine traurige Ausbildungsbilanz regelmäßig schönzureden.“

Zensus 2011: Kreis Gießen sucht Interviewer

Interviewer für Zensus2011 gesucht (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

Interviewer für Zensus2011 gesucht (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

Kreisverwaltung informiert über europaweite Aktion von Mai bis August

„Engagieren Sie sich ehrenamtlich und helfen Sie uns beim Befragen!“

Mit dieser Bitte macht die Kreisverwaltung in einer Presseverlautbarung darauf aufmerksam, dass der Kreisverwaltung Gießen noch Interviewerinnen und Interviewer für das Projekt „Zensus 2011“ fehlen.

2011 findet in allen EU-Mitgliedsländern ein Zensus statt. Dabei wird europaweit ermittelt, wie viele Menschen in einem Land leben, wie sie wohnen und arbeiten.

Für die Haushaltebefragungen, die vom 10. Mai bis zum 2. August 2011 vorgenommen werden sollen, sucht die Zensus-Erhebungsstelle des Landkreises noch helfende Menschen. Befragt werden müssen nach gesetzlichen Vorgaben rund 34.000 Personen im Kreisgebiet, außerhalb der Stadt Gießen. Es besteht nach Aussage von Hartwig Schreiber, dem Leiter der Erhebungsstelle, noch „dringender Bedarf an Befragungspersonal“, insbesondere für die Kommunen Buseck, Grünberg, Hungen, Langgöns, Laubach, Linden, Pohlheim und Reiskirchen.

Bund, Länder und Kommunen erhalten mit dem „Zensus 2011“ erstmals wieder aktuelles Datenmaterial, das insbesondere für die Gestaltung des demografischen Wandels unverzichtbar sein wird. Die Interviewkräfte sollen jeweils rund 100 Befragungen durchführen. Pro Interview wird eine Aufwandsentschädigung von 10 EUR gezahlt.

Weitere Einzelheiten zur Suche der Interviewer findet man auf der Internetseite des Kreises unter „Aktuelles / Stellenanzeigen“. Bewerbungen sollten direkt an die Zensus-Erhebungsstelle des Landkreises Gießen, Bahnhofstraße 14, 35452 Heuchelheim, oder an „zensus.lkgi1@eservices21.de“ gerichtet werden.

BITKOM startet Initiative „Frauen in die IT“

BITKOM wirbt Frauen für den ITK-Bereich (Foto: Konstantin Gastmann / pixelio.de)

BITKOM wirbt Frauen für den ITK-Bereich (Foto: Konstantin Gastmann / pixelio.de)

Freiwilliger Kodex und praktische Hilfen für Unternehmen - Spitzentreffen von Politik und Wirtschaft zur Frauenquote

Berlin, 30. März 2011 - Der Hightech-Verband BITKOM startet eine Initiative zur Förderung von Frauen in der ITK-Industrie. „In der Hightech-Branche sind Frauen drastisch unterrepräsentiert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer anlässlich des heutigen Spitzentreffens von Politik und Wirtschaft zum Thema Frauenquote.

„Wir brauchen mehr Expertinnen mit technischen Qualifikationen und wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.“ Die Initiative soll sowohl einen Beitrag zur Chancengleichheit als auch zur Linderung des Fachkräftemangels in der Hightech-Branche leisten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Blick über den Tellerrand für neue Geschäftsimpulse

Logo des vdu

Logo des vdu

VdU-Regionalleiterin Dr. Karin Uphoff lädt zu Unternehmerinnen-Treffen nach Gießen

Rund 30 Unternehmerinnen waren Anfang Oktober zur Informationsveranstaltung des Verbands deutscher Unternehmerinnen (VdU) nach Marburg gekommen. „Ein schöner Auftakt für unsere weitere Arbeit in Hessen-Mitte“, so VdU-Regionalleiterin Dr. Karin Uphoff. Um die regionale Verbandsarbeit zu beleben und neue Mitglieder zu gewinnen, sind regelmäßige Veranstaltungen in wechselnden Städten geplant. Im November treffen sich die Unternehmerinnen im Gießener Restaurant „Tandreas“.

„Ein interessantes Gespräch, ein Vortrag, ein neuer Kontakt: Gerade dann, wenn wir über den eigenen Tellerrand schauen und die Dinge aus einer anderen, branchenfremden Perspektive betrachten, ergeben sich häufig interessante Impulse und neue Denkanstöße für das eigene Business“, erklärt Dr. Karin Uphoff das Konzept der regionalen VdU-Treffen.

Unter dem Motto „Von Kalifornien nach Gießen: Eine Unternehmerin berichtet“ wird im November daher Bettina Kuhl, die Inhaberin des Restaurants „Tandreas“, ihren beruflichen Weg schildern, der sie über Wiesbaden, Genf und das kalifornische Santa Monica schließlich nach Gießen führte. Inwiefern die dabei gemachten Erfahrungen und Erlebnisse in ihre Unternehmensphilosophie einfließen, stellt die Jungunternehmerin dabei ebenso vor wie ihr ganz persönliches Erfolgsrezept. Alle Teilnehmerinnen der Veranstaltungen haben anschließend die Möglichkeit, sich über aktuelle Wirtschaftsentwicklungen wie auch die eigenen Unternehmenskonzepte auszutauschen. Neu-Interessentinnen können zudem die Gelegenheit nutzen, sich in einem Kurzvortrag vorzustellen.

„Damit möglichst viele Unternehmerinnen aus der Region an den Treffen teilnehmen können, werden die regelmäßigen Veranstaltungen abwechselnd in Marburg, Gießen und Wetzlar stattfinden“, so Uphoff, die die Treffen in Mittelhessen als Ergänzung zu den zentralen Frankfurter VdU-Veranstaltungen des Landesverbandes sieht. „Wir erhoffen uns dadurch, auch die dezentralen Regionen stärker in die Verbandsarbeit integrieren zu können“, so Uphoff.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 4. November 2010, um 19 Uhr im Restaurant „Tandreas“, Licher Straße 55, in Gießen statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten interessierte Unternehmerinnen bei Dr. Karin Uphoff (per Mail unter info@uphoff-pr.de oder telefonisch unter 06421/ 40 79 5-0).

Experten beraten Existenzgründer

Profitieren Sie von guter Beratung (Foto: Kathrin Antrak / pixelio.de)

Profitieren Sie von guter Beratung (Foto: Kathrin Antrak / pixelio.de)

Landrätin Schneider empfiehlt Service

Am Dienstag, dem 28. September 2010, können sich Inhaberinnen und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen und Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus Stadt und Landkreis Gießen ab 14 Uhr kostenlos beraten lassen. Expertinnen und Experten der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, der Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Gießen, der Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg, der Handwerkskammer Wiesbaden und des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Wirtschaft bieten nach Angaben von Landrätin Anita Schneider diesen Service im Team gemeinsam an.

Die Beratungsthemen reichen von der Unternehmensfinanzierung mit öffentlichen Fördermitteln über die Förderung betriebswirtschaftlicher und technologischer Beratung von der Unternehmensübergabe beziehungsweise Unternehmensübernahme über den Zugang zu Hochschul-Know-how bis hin zur Beratung zu geeigneten Standorten und behördlichen Genehmigungsverfahren. Diesen Beitrag weiterlesen »

IBM CEO Studie 2010: Unternehmen rüsten sich für zunehmende wirtschaftliche Komplexität

Startklar für Veränderungen im Geschäftsleben (Foto: Rainer Sturm / pixelio)

Startklar für Veränderungen im Geschäftsleben (Foto: Rainer Sturm / pixelio)

Gut aufgestellte Unternehmen wachsen auch in Krisenzeiten überdurchschnittlich / Kreativität, Geschwindigkeit und Flexibilität gefragt

Düsseldorf - 24 Aug 2010: Die neue CEO Studie der IBM hat ermittelt, dass das Wachstum besonders gut gemanagter Unternehmen, so genannter Standouts, in der letzten Krise sechs Mal höher war als das ihrer Wettbewerber. Zurückzuführen ist dies laut der Studie „Unternehmensführung in einer komplexen Welt“ unter anderem auf eine höhere Veränderungsbereitschaft, schnellere Entscheidungsgeschwindigkeit, radikale Vereinfachungen und flexible Kostenstrukturen. Diesen Beitrag weiterlesen »

DIHK: Fachkräftemangel kann Wachstum gefährden

DIHK: Fachkräftemangel kann Wachstum gefährden

DIHK: Fachkräftemangel kann Wachstum gefährden

Driftmann macht auf Probleme der Unternehmen bei der Besetzung offener Stellen aufmerksam

Berlin (ddp). Der Fachkräftemangel erweist sich zunehmend als Belastung für die wirtschaftliche Erholung. Derzeit hätten 70 Prozent der Unternehmen Probleme, offene Stellen zu besetzen, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung einer entsprechenden DIHK-Studie. Dabei träten die Schwierigkeiten über alle Qualifikationsniveaus hinweg auf. Zudem rechne rund die Hälfte der befragten Unternehmen mit einer Verschärfung des Problems.

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) kündigte zur besseren Bedarfsermittlung ein regelmäßiges Arbeitskräfte-Monitoring an. Darin soll in Zusammenarbeit mit dem DIHK der regionale Bedarf nach Arbeitskräften dargestellt werden.

Angesichts der demografischen Entwicklung kommt Driftmann zufolge auch dem Ausbildungspakt eine «sehr wichtige Funktion» zu. Vor allem müsse es besser gelingen, leistungsschwache Kinder und Jugendliche mitzunehmen. «Wir dürfen niemanden verloren geben», sagte der DIHK-Präsident. Die Jugendlichen müssten nach der Schule «fit für eine Ausbildung sein». Dazu seien Verbesserungen in allen Stufen des Bildungssystems nötig. Diesen Beitrag weiterlesen »

250.000 Arbeitsplätze in Gefahr

Soll weltweit anerkanntes Insolvenzrecht ausgehebelt werden? (Foto: Dieter Schütz / pixelio.de)

Soll weltweit anerkanntes Insolvenzrecht ausgehebelt werden? (Foto: Dieter Schütz / pixelio.de)

Generalangriff auf das Insolvenzrecht - Soll die “Kultur einer 2. Chance” beendet werden? - Vernichtung von Produktivkapital

Bonn (ots) - Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) plant einen massiven Eingriff in das bestehende Insolvenzrecht. Prof. Dr. Hans Haarmeyer - Vorstandsvorsitzender der Gläubigerschutzvereinigung Deutschland e. V. ( www.gsv.eu ) und einer der führenden Insolvenzexperten in Deutschland - sieht dadurch 250.000 Arbeitsplätze in Gefahr und fordert die Bundesregierung dringend auf, von diesen Plänen Abstand zu nehmen. Denn der scheinbar kurzfristige fiskalische Nutzen hätte volkswirtschaftlich katastrophale Folgen und würde Deutschland als Sanierungsstandort auf die Ebene eines Entwicklungslandes zurückwerfen.

Mit den jetzt in der ganzen Tragweite bekannt gewordenen Vorschlägen des Bundesfinanzministeriums zur Haushaltssanierung ist ein Generalangriff auf die Reformziele der Insolvenzordnung verbunden, der in seiner volkswirtschaftlichen Gesamtdimension die vorgeblichen Einsparungen um ein Vielfaches übersteigen und die Entwicklung der “Kultur einer 2. Chance” beenden wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Politik
  • Stadt Hungen will Bürger in den Leitbild-Prozess einbinden.
    20. Januar 2012 | 20:31

    Wie bereits in der Presse berichtet, werden im ersten Halbjahr mit einzelnen Kommunen mehrere Pilotprojekte zur Online-Bürgerbeteiligung im Landkreis Gießen stattfinden. Auch die Stadt Hungen nimmt  mit dem „Arbeitskreis Leitbild“ des Stadtmarketing Hungen e.V. an einem dieser Projekte teil. Kürzlich hat sich die Firma eOpinio GmbH, ein junges innovative Meinungsforschungs-Unternehmen aus Gießen mit Spezialisierung auf dem [...]

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  • Gemeindefinanzen – quo vadis?
    27. Oktober 2011 | 19:01

    Kommunaler Finanzausgleich kontra pauschale Pro-Kopf-Finanzierung Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schlägt in seinem aktuellen Wochenbericht vor, die vom Bund geplante Gemeindefinanzreform durch eine pauschale Pro-Kopf-Finanzierung der Städte und Gemeinden zu ergänzen. Die DIW-Finanzexperten Martin Simmler und Florian Walch haben in ihrer Studie die finanziellen Folgen einer Gemeindefinanzreform für die Gemeinden berechnet. Sie kommen zu [...]

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  • Grüne verwundert über CDU-Aussagen zur Schulstruktur
    21. September 2011 | 11:19

    Mit großer Verwunderung haben die Grünen im Römer auf die Aussagen des Arbeitskreises Bildung der CDU-Fraktion Frankfurt zu angeblichen rot-grünen Plänen auf Landesebene zur Abschaffung der Gymnasien reagiert. “Die Äußerungen der CDU lassen darauf schließen, dass sich die Frankfurter CDU bisher nur zu ungenügendem Maße mit den bildungspolitischen Vorstellungen der hessischen Grünen beschäftigt hat. Die [...]

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  • Nein, Frau von der Leyen, eine Zuschussrente ist nutzlos
    8. September 2011 | 22:53

    Altersarmut: Regierungsvorschläge völlig unzureichend Nach dem Auftaktgespräch des Regierungsdialogs zur Rente sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag in Berlin: „Die Vorschläge der Bundesregierung sind billige Scheinlösungen, die uns im Kampf gegen die drohende Altersarmut keinen Deut weiter bringen. Wir fordern Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen auf, sich von Vorfestlegungen und ideologischen Fesseln zu befreien und zum Rentengipfel [...]

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Gesellschaft
  • Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen.
    23. Januar 2012 | 16:03

    Land Hessen will Mädchenarbeit ausbauen. Wiesbaden (23. Januar 2012) - Die Landesregierung will die Mädchenarbeit weiter ausbauen. 2012 wird es zum ersten Mal einen Internationalen Mädchentag geben. „Die Weichen für Gleichberechtigung in Familie, Beruf und Gesellschaft muss man so früh wie möglich stellen. Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen. Eine engagierte Mädchenarbeit kann [...]

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  • Die Kunst, Mensch zu sein
    2. September 2011 | 22:30

    Meditation Trance Buddhismus Sufis Wer kennt das nicht, dass ein längerer Spaziergang den Kopf frei macht und Gedanken und Geist äußerst produktiv werden. Goethe hat es so gemacht …. und jeder andere Mensch könnte es auch. Meist fehlt die Muße, der Raum in unserer hektischen Welt, um das umzusetzen. Mit der nötigen, leicht erlernbaren Technik, ist [...]

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  • Junge Menschen haben unterschiedliche Motive und Erwartungen
    18. August 2011 | 10:10

    Freiwilliges Engagement von Jugendlichen Ob und wofür sich Jugendliche freiwillig engagieren, hängt stark von Bildung, Herkunft und Geschlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Dritten Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

    Lies den ganzen Artikel »

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