Archiv für die Kategorie „Laubach“

Zwei weitere Ortsvorsteher in Laubach gewählt

Am Mittwoch, 04. Mai fanden in Wetterfeld und Münster zwei weitere konstituierende Sitzungen der Ortsbeiräte statt, wie Bürgermeister Klug mitteilt.

In Wetterfeld wurde Manfred Luckert (CDU) bei 8 Anwesenden mit 8 Ja-Stimmen gewählt. Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wurde Werner Siegfried (SPD) ebenfalls mit 8 Ja-Stimmen gewählt. Der Posten des Schriftführers rotiert in Wetterfeld. Die weiteren Mitglieder des Ortsbeirates sind Günter Görnert, Ralf Ide, Walter Knöß (alle FW), Wolfgang Bender, Sabine Schudt-Cuda (alle CDU), Manfred Desch und Jens Schäfer (alle SPD).

Ortsbeirat Laubach-Münster

Ortsbeirat Laubach-Münster

In Münster wurde Heinz-Wilhelm Schnabel (FW) bei 9 Anwesenden mit 5 Ja-Stimmen gewählt, Herausforderer war Klaus Dieter Schmitt (SPD) der 4 Stimmen erhielt. Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wurde Gerold Becker (CDU) mit 5 Ja-Stimmen, 3-Nein-Stimme und einer ungültigen Stimme gewählt

Zum Schriftführer wurde Horst Schmidt (CDU) mit 5 Ja-Stimmen und 4 Nein-Stimmen gewählt. Einigkeit gab es bei der Wahl zur stellvertretenden Schriftführerin, hier wurde Elisabeth Frank (FW) mit 9 Ja-Stimmen gewählt. Weitere Mitglieder des Ortsbeirates Münster sind Manuel Ruschig, Jörg Gontrum, Heidrun Schmitt (alle SPD) und Detlef Neuhaus (Bündnis90/Die Grünen).

Die ersten zwei Ortsvorsteher für Laubach sind gewählt

Am Dienstag, den 03.Mai fanden in Laubach-Freienseen und Laubach-Ruppertsburg die ersten konstituierenden Sitzungen der Ortsbeiräte statt. Die Sitzungen wurden jeweils von Herrn Bürgermeister Klug eröffnet und die Verabschiedung der ausgeschiedenen Ortsbeiratsmitglieder noch vom alten/neuen Ortsvorsteher vorgenommen.

In Freienseen wurde Hermann Hans Hermannski (SPD) bei 8 Anwesenden mit 8 Ja-Stimmen gewählt. Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wurde Björn Götz (FW) mit 7 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung, Schriftführer Klaus Böning (FW) mit 7 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung und der stellvertretende Schriftführer Frank Jung (SPD) mit 8 Ja-Stimmen gewählt.

Die weiteren Mitglieder des Ortsbeirates sind Uwe Beyer (CDU) sowie Klaus Hofmann(FW) und Michael Dörr (FW).

In Ruppertsburg wurde Artur Niesner (FW) bei 7 Anwesenden mit 5 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen gewählt. Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wurde Vlado Domladovac (FW) mit 4 Ja-Stimmen, 1 „Nein“-Stimme und 2 Enthaltungen gewählt.

Zur Schriftführerin wurde Susanne Meckel (CDU) mit 6 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung gewählt. Zur Wahl der stellvertretenden Schriftführerin stellten sich zwei Frauen. Hier wurde Stephanie Wurm-Luderer (FW) mit 4 Stimmen gewählt, Anja Hahn (FW) erhielt 1 Stimme, bei 2 Enthaltungen in diesem Wahlgang.

Weitere Mitglieder des Ortsbeirates Ruppertsburg sind Andreas Koch(CDU) und Horst Wagner (SPD). Von der FW gehört noch Holger Parr zu diesem Gremium, der am Tag der konstituierenden Sitzung sogar seinen Geburtstag feierte.

Erhalt seltener Magerrasen

Bürgermeister Peter Klug (rechts), Naturschützer Horst Wagner und Regionalmanager Christian Sperling (links) überreichen Schäfer Sebastian Wirth (mit Hut) ein Standrohr zur Wasserversorgung am Lohhügel bei Ruppertsburg

Bürgermeister Peter Klug (rechts), Naturschützer Horst Wagner und Regionalmanager Christian Sperling (links) überreichen Schäfer Sebastian Wirth (mit Hut) ein Standrohr zur Wasserversorgung am Lohhügel bei Ruppertsburg

Wasser für die wolligen Landschaftspfleger am Ruppertsburger Lohhügel

Gemeinsam mit Kommunen, Schäfern und Naturschützern möchte das LIFE-Projekt „Wetterauer Hutungen“ die Bedingungen für den Erhalt seltener Magerrasen in der Region verbessern. Aus diesem Grund wurde dem Schäfer Sebastian Wirth, der mit seinen Schafen das Naturschutzgebiet „Lohhügel bei Ruppertsburg“ beweidet, vom Regionalmanagement des Projektes und vom Laubacher Bürgermeister Peter Klug ein Standrohr zur Wasserentnahme aus dem Leitungsnetz ausgehändigt.

Magerrasen sind durch trockene, nährstoffarme und flachgründige Bedingungen geprägt. Die dort vorkommenden Pflanzen wie Karthäusernelke und Frühlingsfingerkraut sind besonders selten und schützenswert. Umso schwieriger sind vor Ort die Bedingungen für die Weidetiere, die für die optimale Pflege dieser Flächen sorgen. Fließendes oder stehendes Wasser zum Tränken der Schafherde ist dort eher selten zu finden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bürgermeister Peter Klug: Laubach soll attraktiver werden

Laubach (pm). Die Pflanzdekoration in der Laubacher Altstadt war Thema beim Ortstermin mit Bürgermeister Peter Klug, dem städtischen Gärtner Stefan Lochmann, Michael Sieg vom Ordnungsamt und Vertretern der Innenstadt-Gewerbetreibenden. „Dass wir jetzt gemeinsam darauf achten, dass die Innenstadt in Laubach stets ein attraktives Bild bietet, finden wir natürlich gut: Denn wir verfolgen ja das gleiche Ziel – Laubach für die Besucher attraktiv zu machen“, so Bürgermeister Peter Klug.

„In Absprache mit dem städtischen Gärtner und dem Ordnungsamt schauen wir danach, ob die Standorte der Pflanzkübel noch an den richtigen Stellen stehen, oder ob sie nicht besser umgestellt werden können“, ergänzt auch der Vorsitzende des Gewerbevereins, Rüdiger Pülm. In der Oberen und der Unteren Langgasse, dem Marktplatz und in den angrenzenden Straßen begutachteten die Verantwortlichen, ob und an welcher Stelle die Pflanz-Dekoration aufgestellt wird und nicht zuletzt auch, wer die Pflanzen pflegt: Die Übernahme der Pflege an ausgesuchten Standorten hatte der Gewerbeverein nämlich angeregt und angeboten. Mit dem Ortstermin machten die Stadt und der Gewerbeverein einen weiteren Schritt in Richtung einer verstärkten Zusammenarbeit.

Pressemitteilung: Stadt Laubach

Bildunterschrift (für Bild in der Galerie)
Stimmt der Standort noch? Oder passt der Pflanzkübel an anderer Stelle besser? Die Pflanzdekoration in der Innenstadt Laubach war Thema beim Ortstermin mit Bürgermeister, städtischem Gärtnermeister, Ordnungsamt und Mitgliedern des Gewerbevereins am Donnerstag.

Städtepartnerschaftstreffen in Laubach

Städtepartnerschaften neu beleben (Foto: wjk)

Städtepartnerschaften neu beleben (Foto: wjk)

Werden Sie Gastgeber und lernen Sie neue Freunde kennen

In diesem Jahr findet das große Städte-Partnerschaftstreffen hier bei uns in Laubach statt. Dazu haben wir bereits alle Interessierten aus den Partnerstädten eingeladen und schon zahlreiche Anmeldungen erhalten.

Unser Ziel ist es auch in diesem Jahr, alle unsere Gäste aus den Partnerstädten in Gastfamilien beherbergen zu können. Aus den Treffen in den vergangenen Jahren sind somit schon viele freundschaftliche Verbindungen unter den Familien entstanden.

Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen aus den Partnerstädten, benötigen wir noch Laubacher Bürgerinnen und Bürger sowie Familien, die in der Zeit vom 02.06.-05.06.2011 noch Gäste bei sich aufnehmen möchten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rusol auf dem Unternehmerforum Laubach

Fokus auf „Neue Energien“ - Umdenken schafft neue Perspektiven

Weikersheim, 17. August 2009 - Auf dem Unternehmerforum auf Schloss Laubach (21.-23.8.2009 in Laubach) präsentiert Rusol im Rahmen des Forums „Neue Energien“ sein Photovoltaik-Sortiment. Der europaweit tätige Distributor hochwertiger PV-Lösungen bietet High-End-Module, Wechselrichter, Montagesysteme und Zubehör sowie die Vermittlung von Versicherung und Leasing.

montavent_dach500 (Foto: RUSOL)

Das Thema „Neue Energien“ spricht gleichermaßen Unternehmer, Kommunen und private Haushalte an – eine Zielgruppe, die Rusol über seine Kunden, die Solarteure, Fachhändler und Handwerker, bedient. Auf dem Forum haben sie die Möglichkeit, sich vom Leistungsportfolio und den Vorteilen von Rusol zu überzeugen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wirtschaftsfaktor Natur – wie Umdenken wirtschaftliche Perspektiven schafft

Wirtschaftsfaktor Natur (Logo)Wie Umdenken neue Perspektiven schafft – das wird am Wochenende vom 21. bis 23. August 2009 das Unternehmerforum Neue Energien in Schloss Laubach zeigen. An drei Tagen bietet die Veranstaltung Unternehmern, kommunalen Entscheidungsträgern und Privatbesuchern die Gelegenheit, sich über alle Facetten des Kernthemas zu informieren, miteinander zu kommunizieren und interessante Kontakte zu knüpfen.

Viele Industriezweige erleben derzeit eine äußerst schwierige Situation. Die Finanz- und Wirtschaftskrise zieht weite Kreise und lässt für viele kaum Aussicht auf Besserung. Das gilt allerdings nicht für den Bereich der regenerativen Energien. Natürlich, gerade in Krisenzeiten denkt man verstärkt über die Energieversorgung seines Unternehmens oder eigenen Häuschens nach. Das geschieht im Augenblick mehr denn je. Und darin liegt eine große Chance. Alleine die Gewinnung und Nutzung alternativer Energien bietet Industrie- und Dienstleistungsunternehmen ein riesiges Spektrum für neue Ideen und Technologien – und damit auch für wirtschaftliche Perspektiven. Diesen Beitrag weiterlesen »

Politik
  • Stadt Hungen will Bürger in den Leitbild-Prozess einbinden.
    20. Januar 2012 | 20:31

    Wie bereits in der Presse berichtet, werden im ersten Halbjahr mit einzelnen Kommunen mehrere Pilotprojekte zur Online-Bürgerbeteiligung im Landkreis Gießen stattfinden. Auch die Stadt Hungen nimmt  mit dem „Arbeitskreis Leitbild“ des Stadtmarketing Hungen e.V. an einem dieser Projekte teil. Kürzlich hat sich die Firma eOpinio GmbH, ein junges innovative Meinungsforschungs-Unternehmen aus Gießen mit Spezialisierung auf dem [...]

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  • Gemeindefinanzen – quo vadis?
    27. Oktober 2011 | 19:01

    Kommunaler Finanzausgleich kontra pauschale Pro-Kopf-Finanzierung Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schlägt in seinem aktuellen Wochenbericht vor, die vom Bund geplante Gemeindefinanzreform durch eine pauschale Pro-Kopf-Finanzierung der Städte und Gemeinden zu ergänzen. Die DIW-Finanzexperten Martin Simmler und Florian Walch haben in ihrer Studie die finanziellen Folgen einer Gemeindefinanzreform für die Gemeinden berechnet. Sie kommen zu [...]

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  • Grüne verwundert über CDU-Aussagen zur Schulstruktur
    21. September 2011 | 11:19

    Mit großer Verwunderung haben die Grünen im Römer auf die Aussagen des Arbeitskreises Bildung der CDU-Fraktion Frankfurt zu angeblichen rot-grünen Plänen auf Landesebene zur Abschaffung der Gymnasien reagiert. “Die Äußerungen der CDU lassen darauf schließen, dass sich die Frankfurter CDU bisher nur zu ungenügendem Maße mit den bildungspolitischen Vorstellungen der hessischen Grünen beschäftigt hat. Die [...]

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  • Nein, Frau von der Leyen, eine Zuschussrente ist nutzlos
    8. September 2011 | 22:53

    Altersarmut: Regierungsvorschläge völlig unzureichend Nach dem Auftaktgespräch des Regierungsdialogs zur Rente sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag in Berlin: „Die Vorschläge der Bundesregierung sind billige Scheinlösungen, die uns im Kampf gegen die drohende Altersarmut keinen Deut weiter bringen. Wir fordern Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen auf, sich von Vorfestlegungen und ideologischen Fesseln zu befreien und zum Rentengipfel [...]

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Gesellschaft
  • Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen.
    23. Januar 2012 | 16:03

    Land Hessen will Mädchenarbeit ausbauen. Wiesbaden (23. Januar 2012) - Die Landesregierung will die Mädchenarbeit weiter ausbauen. 2012 wird es zum ersten Mal einen Internationalen Mädchentag geben. „Die Weichen für Gleichberechtigung in Familie, Beruf und Gesellschaft muss man so früh wie möglich stellen. Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen. Eine engagierte Mädchenarbeit kann [...]

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  • Die Kunst, Mensch zu sein
    2. September 2011 | 22:30

    Meditation Trance Buddhismus Sufis Wer kennt das nicht, dass ein längerer Spaziergang den Kopf frei macht und Gedanken und Geist äußerst produktiv werden. Goethe hat es so gemacht …. und jeder andere Mensch könnte es auch. Meist fehlt die Muße, der Raum in unserer hektischen Welt, um das umzusetzen. Mit der nötigen, leicht erlernbaren Technik, ist [...]

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  • Junge Menschen haben unterschiedliche Motive und Erwartungen
    18. August 2011 | 10:10

    Freiwilliges Engagement von Jugendlichen Ob und wofür sich Jugendliche freiwillig engagieren, hängt stark von Bildung, Herkunft und Geschlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Dritten Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Prof. Dr. Wolfgang George (Foto: wjk) Prof. Dr. Wolfgang George: 30 Mrd € Investition durch Energie-Genossenschaften möglich

Die neuen regenerativen Energien müssen finanziert werden. Dabei sind sich alle Experten einig, dass diese Investitionen zu Produktionsstätten in der Fläche — auf dem Lande — führen werden. Wer anderes als die dort lebenden Menschen sollten die Investoren sein?[weiter ...]
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