Archiv für die Kategorie „Bildung“

Mehr Bewerber an der TH Mittelhessen

Gut gefüllt war in den vergangenen Jahren die Gießener Kongresshalle zur Begrüßung der Erstsemester.

Gut gefüllt war in den vergangenen Jahren die Gießener Kongresshalle zur Begrüßung der Erstsemester.

Gießen, 25. Juli 2011 - Für die 17 zulassungsbeschränkten Studiengänge an der Technischen Hochschule Mittelhessen haben sich zum kommenden Wintersemester über 7100 Interessenten beworben. Ihnen stehen 1490 Studienplätze zur Verfügung. Gießen verzeichnet 4300 Bewerbungen für 830 Plätze. Für die 660 Plätze in Friedberg interessieren sich über 2800 Männer und Frauen. Erstmals sind  die Studiengänge Wirtschaftsmathematik in Friedberg und Bauingenieurwesen in Gießen zulassungsbeschränkt.

Vergleicht man die Bewerberzahlen der Fächer, für die bereits im Vorjahr ein Numerus Clausus galt, ergibt sich eine Steigerung um 20 Prozent. Allein 1375 Interessenten wollen in Gießen ein Studium der Betriebswirtschaft aufnehmen. 160 von ihnen werden einen Platz bekommen. Gefragtester Studiengang in Friedberg ist Wirtschaftsingenieurwesen. Für 130 Plätze haben sich 819 junge Männer und Frauen beworben. Das sind 60 Prozent mehr als im letzten Wintersemester. Diesen Beitrag weiterlesen »

Intensive Verbindung von Theorie und Praxis

Prof. Dr. Wolfgang George, fachlicher Leiter des Zertifikatlehrgangs (Foto: wjk)

Prof. Dr. Wolfgang George, fachlicher Leiter des Zertifikatlehrgangs (Foto: wjk)

Zertifikatslehrgang für Lehrer im Gesundheitswesen

Zum zweiten Mal startet im Oktober ein Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen. Das Angebot des Hochschulzentrums für Weiterbildung (HZW) richtet sich an alle, die als Lehrkraft im Gesundheitsbereich arbeiten, zum Beispiel an Lehrer für Rettungsassistenten, Hebammen, Medizinisch-technische Assistenten oder Ergotherapeuten.

Voraussetzung für die Zulassung zur Fortbildung sind die Ausbildung in einem Gesundheitsberuf, zwei Jahre Berufstätigkeit sowie Erfahrung oder ein Praktikum in der Lehre. Der berufsbegleitende Kurs dauert 20 Monate mit knapp 400 Präsenz-Unterrichtseinheiten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Millionen für die Forschung

Bildunterschrift: Karten wie diese zum Zusammenfall sprachlicher und geographischer Grenzen sind ein Teil der Arbeit des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas. Die „Fundierung linguistischer Basiskategorien“ ist ein Projekt, das als neuer „LOEWE“-Schwerpunkt von den Professoren Dr. Jürgen Erich Schmidt vom Forschungszentrum und Dr. Richard Wiese vom Institut für Germanistische Sprachwissenschaft geleitet wird (Foto: Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas).

Bildunterschrift: Karten wie diese zum Zusammenfall sprachlicher und geographischer Grenzen sind ein Teil der Arbeit des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas. Die „Fundierung linguistischer Basiskategorien“ ist ein Projekt, das als neuer „LOEWE“-Schwerpunkt von den Professoren Dr. Jürgen Erich Schmidt vom Forschungszentrum und Dr. Richard Wiese vom Institut für Germanistische Sprachwissenschaft geleitet wird (Foto: Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas).

Philipps-Universität bekommt erneut „LOEWE“-Fördergelder

Das Hessische Wissenschaftsministerium (HMWK) hat am Montag, dem 27. Juni 2011, die Entscheidungen der vierten Staffel der Exzellenzinitiative „LOEWE“ (Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz) bekannt gegeben: Die Philipps-Universität Marburg war mit ihrem Antrag für den Schwerpunkt „Fundierung linguistischer Basiskategorien“ erfolgreich; ebenfalls gefördert wird der Schwerpunkt „Non-neuronale cholinerge Systeme“ unter Federführung der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), an dem die Philipps-Universität beteiligt ist. Diesen Beitrag weiterlesen »

Cocktails als Weiterbildung

Cocktails-Weiterbildung macht auch Spass

Cocktails-Weiterbildung macht auch Spass

Innovative Konzepte im Hotel und Gaststättengewerbe.

Anfang des Monats startete in der Marburger Cocktail-Bar „Plan B“ eine neuartige Form kostenfreier Weiterbildung für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Das Pilotprojekt des Bildungsträgers Arbeit und Bildung e.V. ist abgestimmt mit dem Wirtschaftsministerium und dem Hotel- und Gaststättenverband. Nach vier Bausteinen und acht Tagen erwerben insbesondere an- und ungelernte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen regional, aber auch international, verwendbare Zusatzqualifikationen. Den knapp 15 Kleinen und Mittleren Unternehmen KMU aus dem Landkreis entstehen dabei keine Kosten. Sogar ein Auslandspraktikum ist für Teilnehmer möglich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Marburger Kooperationsprojekt bietet Umschulung zum Erzieher

Sie freuen sich auf die „Neuen“: Abteilungsleitung Frauen, Meggy Willmeroth (li.), und Kursleitung Monika Forneck. Nicht abgebildet: Ulrich Preis, Kursleitung

Sie freuen sich auf die „Neuen“: Abteilungsleitung Frauen, Meggy Willmeroth (li.), und Kursleitung Monika Forneck. Nicht abgebildet: Ulrich Preis, Kursleitung

Ab 2013 haben Eltern von Kindern unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz. Den vorausgesagten Mangel von 40.000 zusätzlichen Erzieherinnen und Erzieher in der Kinderbetreuung versucht ein Marburger Kooperationsprojekt zwischen Arbeit und Bildung e. V., der Käthe-Kollwitz-Schule Marburg, der Agentur für Arbeit sowie dem KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf lindern zu helfen. Zum zweiten Mal soll am 1.August 2011 eine verkürzte Teilzeit-Umschulung beginnen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Deutsch-schottische Gründertage

Das Thema Unternehmensgründung stand im Mittelpunkt des Besuchs einer Gruppe der Edinburgh Napier University an der TH Mittelhessen. Am Fachbereich Wirtschaft in Gießen entwickelten 15 Studierende aus Schottland gemeinsam mit angehenden Betriebswirten der TH in gemischten Gruppen ihre eigenen Konzepte für den Schritt in die Selbständigkeit. Das reichte von der Idee zur Firmengründung über die Ausarbeitung von Finanzierungsplänen und Marketingstrategien bis hin zur abschließenden Präsentation der Resultate im Plenum.

Die Gäste aus Schottland wurden von Susan Laing, Direktorin des Centre for Entrepreneurship der Edinburgh Napier University, sowie den Dozenten Jeremy Roebuck und Crichton Mouat begleitet. Die Leitung des einwöchigen Programms an der THM hatte Prof. Dr. Pia Robinson. Prof. Dr. Juliane Staubach und der Wissenschaftliche Mitarbeiter Tim Horstink unterstützten sie dabei mit Unterrichtseinheiten in den Fachgebieten Marketing und Entrepreneurship.

Wichtiges Prinzip des Austausches, den beide Hochschulen seit 2008 jährlich in Gießen und Edinburgh praktizieren, ist das integrationsfördernde „Buddy-concept“. Das bedeutet, dass jeder der Gaststudenten während des Aufenthalts bei einem Studierenden der Partnerhochschule lebt. Den fachlichen Schwerpunkt bildet bei den Treffen die Teamarbeit an der Aufgabe Unternehmensgründung. Dabei ist Englisch die verbindliche Unterrichtssprache.

Das aktuelle Programm in Gießen sah auch die eingehende Beschäftigung mit unternehmerischem Denken und der Gründerpersönlichkeit vor. Zu dieser Thematik stand Max Berger den Studierenden als Ansprechpartner zur Verfügung und beantwortete Fragen zu seinen Erfahrungen als Firmengründer.

Bei einem Besuch der Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG in Heuchelheim konnten die künftigen Betriebswirte Einblick in die Produktion von Steinelementen nehmen und ein informatives Bild der Unternehmensentwicklung erhalten.

Den abschließenden Programmpunkt bildet traditionell die Entscheidung über das beste Firmenkonzept, das von den studentischen Teams erarbeitet wurde. Die Auszeichnung ging dieses Mal an die fünfköpfige Gruppe „Kick Off“. Sie hatte die Geschäftsidee entwickelt, in Edinburgh eine Halle mit mehreren Fußballplätzen zu errichten, die vermietet werden, wenn das schottische Wetter ein Spiel im Freien nicht zulässt.

Zur Fortsetzung des Austauschs werden im September die 15 Studierenden des Fachbereichs Wirtschaft in Begleitung von Prof. Robinson zum obligatorischen Gegenbesuch nach Edinburgh reisen.

Berufsbegleitende Weiterqualifizierung

Fernstudien-Informationstag an der Technischen Hochschule Mittelhessen

(lifepr) Koblenz, 05.05.2011, Am Samstag, den 14. Mai informiert die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ausführlich über die berufsbegleitenden Fernstudiengänge Facility Management, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen. Alle Fragen zu den Studieninhalten, dem Ablauf und der Organisation eines Fernstudiums werden detailliert erörtert. Anschließend gehen die Studiengangsleiter auf individuelle Fragestellungen ein. Alle Interessenten sind um 11:00 Uhr in der Wilhelm-Leuschner-Straße 13, Hauptgebäude Raum A1, in 61169 Friedberg herzlich willkommen.

Ohne Jobunterbrechung in 4 Semestern einen international anerkannten Master-Abschluss erreichen - das ist mit den Fernstudiengängen an der THM in Gießen-Friedberg möglich. Die akkreditierten Fernstudiengänge, die in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchgeführt werden, bieten Berufstätigen eine attraktive Möglichkeit sich weiterzuqualifizieren. Zudem betrifft das Studienangebot Wachstumsbranchen, in denen qualifizierte Fachkräfte gesucht sind. Die Fernstudiengänge bereiten die Absolventen auf Positionen mit Führungsverantwortung im mittleren und gehobenen Management vor.

Das praxisorientierte Weiterbildungsstudium Facility Management, das mit dem Titel Master of Science abschließt, qualifiziert für alle technischen und betriebswirtschaftlichen Aufgaben rund um Gebäude und Grundstücke. Das Fernstudium Logistik, das ebenfalls zum Master of Science führt, bereitet die Studierenden auf komplexe logistische Aufgabenbereiche vor. Zu den Lehrinhalten zählen beispielsweise Betriebswirtschafts­lehre, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Planung und Management von Logistikprozessen. Der Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen vermittelt Ingenieuren, Informatikern oder Naturwissenschaftlern betriebswirtschaftliches Know-how sowie Führungskompetenzen. Als Vertiefungsrichtung stehen die Schwerpunkte Controlling, Facility Management, Marketing und Supply Chain Management zur Wahl. Mit dem Abschluss MBA and Engineering haben die Absolventen eine Doppelqualifikation mit guten beruflichen Perspektiven.

Alle drei Studiengänge können auch als Zertifikatsstudium belegt werden: Nach drei Semestern erhalten die Absolventen ein Gesamtzertifikat der Hochschule. Wer sich gezielt in einzelnen Modulen weiterqualifizieren möchte, erhält ein Einzelzertifikat.

Fernstudieninteressenten können sich zum Wintersemester 2011/12 bei der ZFH bis zum 15. Juli anmelden. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen sind bei der ZFH in Koblenz erhältlich: Tel.: 0261/91538-0 oder im Internet unter: www.zfh.de

Details zu den Fernstudiengängen unter www.fsz-friedberg.de.

Attraktivität von Wirtschaftsstandorten erhöhen

medizinwirtschaft2-3005. Impulsworkshop rundet erfolgreiches Weiterbildungsprojekt ab - Vertrieb und Krankenhauseinkauf als Kernthemen - Weiterbildungsnetzwerk Medizinwirtschaft bleibt nach Projektablauf bestehen

Gießen (28. April 2010, PM) - Mit Ablauf des Monats April 2010 endet das durch den Europäischen Sozialfonds, das Land Hessen und die Stadt Gießen geförderte Pilotprojekt „Entwicklung Weiterbildungsmaßnahmen Medizinwirtschaft“ in Stadt und Landkreis Gießen. Zeit für das Projektteam der Technologie- und Innovationszentrum Gießen GmbH, sich bei den heimischen Unternehmen der Medizinwirtschaft im Rahmen einer Abschlussveranstaltung für die erfolgreiche Zusammenarbeit zu bedanken.

Zu dem 5. Impulsworkshop am 21. April im Restaurant Bootshaus konnte der Projektmanager Frank Roth (Frank Roth HealthCare Consulting) neben zahlreichen Unternehmensvertretern auch Herrn Stadtrat und Wirtschaftsdezernenten Harald Scherer begrüßen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Macht an der Spitze

Münster (ots) 19.05.2008  Sie können motivieren, aber sie können auch frustrieren und unter Umständen dem Unternehmensklima dauerhaft schaden: Die Manager und ihre Macht sind Gegenstand eines Forschungsprojektes der Universität Münster.

Für viele, die Tag für Tag im Arbeitsleben stehen, ist es “ein alter Hut”: Die Chefin/der Chef kann einem den Tag schon am frühen Morgen so richtig verderben - oder aber, ihre/seine Freundlichkeit und der gesamte Führungsstil erweisen sich als wichtige Motivation zu intensivem, zuverlässigem Arbeitseinsatz. Insbesondere ethisch fragwürdiges Verhalten von Vorgesetzten wirkt sich offenbar negativ auf das Arbeitsklima und die Leistungsbereitschaft der MitarbeiterInnen aus.

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Politik
  • Stadt Hungen will Bürger in den Leitbild-Prozess einbinden.
    20. Januar 2012 | 20:31

    Wie bereits in der Presse berichtet, werden im ersten Halbjahr mit einzelnen Kommunen mehrere Pilotprojekte zur Online-Bürgerbeteiligung im Landkreis Gießen stattfinden. Auch die Stadt Hungen nimmt  mit dem „Arbeitskreis Leitbild“ des Stadtmarketing Hungen e.V. an einem dieser Projekte teil. Kürzlich hat sich die Firma eOpinio GmbH, ein junges innovative Meinungsforschungs-Unternehmen aus Gießen mit Spezialisierung auf dem [...]

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  • Gemeindefinanzen – quo vadis?
    27. Oktober 2011 | 19:01

    Kommunaler Finanzausgleich kontra pauschale Pro-Kopf-Finanzierung Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schlägt in seinem aktuellen Wochenbericht vor, die vom Bund geplante Gemeindefinanzreform durch eine pauschale Pro-Kopf-Finanzierung der Städte und Gemeinden zu ergänzen. Die DIW-Finanzexperten Martin Simmler und Florian Walch haben in ihrer Studie die finanziellen Folgen einer Gemeindefinanzreform für die Gemeinden berechnet. Sie kommen zu [...]

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  • Grüne verwundert über CDU-Aussagen zur Schulstruktur
    21. September 2011 | 11:19

    Mit großer Verwunderung haben die Grünen im Römer auf die Aussagen des Arbeitskreises Bildung der CDU-Fraktion Frankfurt zu angeblichen rot-grünen Plänen auf Landesebene zur Abschaffung der Gymnasien reagiert. “Die Äußerungen der CDU lassen darauf schließen, dass sich die Frankfurter CDU bisher nur zu ungenügendem Maße mit den bildungspolitischen Vorstellungen der hessischen Grünen beschäftigt hat. Die [...]

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  • Nein, Frau von der Leyen, eine Zuschussrente ist nutzlos
    8. September 2011 | 22:53

    Altersarmut: Regierungsvorschläge völlig unzureichend Nach dem Auftaktgespräch des Regierungsdialogs zur Rente sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag in Berlin: „Die Vorschläge der Bundesregierung sind billige Scheinlösungen, die uns im Kampf gegen die drohende Altersarmut keinen Deut weiter bringen. Wir fordern Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen auf, sich von Vorfestlegungen und ideologischen Fesseln zu befreien und zum Rentengipfel [...]

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Gesellschaft
  • Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen.
    23. Januar 2012 | 16:03

    Land Hessen will Mädchenarbeit ausbauen. Wiesbaden (23. Januar 2012) - Die Landesregierung will die Mädchenarbeit weiter ausbauen. 2012 wird es zum ersten Mal einen Internationalen Mädchentag geben. „Die Weichen für Gleichberechtigung in Familie, Beruf und Gesellschaft muss man so früh wie möglich stellen. Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen. Eine engagierte Mädchenarbeit kann [...]

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  • Die Kunst, Mensch zu sein
    2. September 2011 | 22:30

    Meditation Trance Buddhismus Sufis Wer kennt das nicht, dass ein längerer Spaziergang den Kopf frei macht und Gedanken und Geist äußerst produktiv werden. Goethe hat es so gemacht …. und jeder andere Mensch könnte es auch. Meist fehlt die Muße, der Raum in unserer hektischen Welt, um das umzusetzen. Mit der nötigen, leicht erlernbaren Technik, ist [...]

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  • Junge Menschen haben unterschiedliche Motive und Erwartungen
    18. August 2011 | 10:10

    Freiwilliges Engagement von Jugendlichen Ob und wofür sich Jugendliche freiwillig engagieren, hängt stark von Bildung, Herkunft und Geschlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Dritten Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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