Archiv für die Kategorie „Marburg“

Berührungsängste vor Altenheimen abbauen

Marburg 54 der AWo führt Pflege- und Heim-Bewohner zusammen

Altenpflegeschülerin Sandra Pospisil massiert die Hände von Heim-Bewohnerin

Altenpflegeschülerin Sandra Pospisil massiert die Hände von Heim-Bewohnerin

Die Ostpreußin Maria Wrembel, geboren in Wormdit und 85 Jahre jung, kam über Bochum nach Marburg. Und wohnt jetzt im St. Elisabeth Heim. „Es ist eigentlich alles wie immer, ich habe jetzt nur einen anderen Wohnsitz“, sagt die lebenslustige Dame und geniest sichtlich die Handmassage durch eine Schülerin. Der Altenpflegekurs setzt sich mit vielen Ideen dafür ein, dass die Schwellenangst in der Bevölkerung sinkt, in ein Altenheim zu kommen…. Diesen Beitrag weiterlesen »

Viel Wille, viel Erfolg

Arbeitssuchend? …es gibt immer eine Lösung dank BPW

Leiterin Brigitte Knieß (re.) gibt den 4 „Arbeitgebern“ letzte Tipps, wie sie gleich gegenüber den „Bewerbern“ im Rollenspiel 'Arbeitgeber prüft Bewerber' auftreten könnten.

Leiterin Brigitte Knieß (re.) gibt den 4 „Arbeitgebern“ letzte Tipps, wie sie gleich gegenüber den „Bewerbern“ im Rollenspiel 'Arbeitgeber prüft Bewerber' auftreten könnten.

Nach einigen Monaten der Arbeitslosigkeit wird der berufliche Wiedereinstieg für Arbeitssuchende zusehends schwerer. Noch mehr gilt dies aber für Menschen mit einer Behinderung. Der Weg zum Ersten Arbeitsmarkt wird versperrt durch veraltete oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nutzbare Berufskenntnisse, wachsende Enttäuschung aufgrund von Absagen oder einer falschen Selbsteinschätzung. Genau hier setzt der Marburger Kurs Berufspraktische Weiterbildung (BPW) des Integrationsfachdienstes IFD an. Diesen Beitrag weiterlesen »

Liebet die Auszubildenden, denn sie sind eure Zukunft!

Tipps zum Ausbildungsjahr im Wandkalender

Tipps zum Ausbildungsjahr im Wandkalender

Wandkalender Ausbildungsjahr gibt Unternehmen Tipps

Jeder fünfte Auszubildende bricht im ersten Lehrjahr ab. Eine Studie fand heraus, dass fast 70 Prozent der befragten Azubis und Betriebe den Abbruch für vermeidbar hielten, wenn man rechtzeitig miteinander gesprochen hätte. Abbrüche können nur durch regionale Zusammenarbeit gelöst werden, wenn alle an der Ausbildung beteiligten Partner zusammenarbeiten: Betriebe, Auszubildende, Berufsschulen, Kammern oder bspw. Organisationen des Sozialen Sicherungssystems.

Das Marburger Projekt Starke Azubis – Starke Betriebe, SASB soll Abbrüche dauerhaft verringern. Feste Steuerungsgruppen, die Institution ‚Klärungsstelle Marburg‘, ambulante Klärungsstellen an Berufsschulen, Arbeitsgruppen wie „Frühwarnsystem für Ausbildungsabbrüche“ oder „Lernorte Kommunikation und Kooperation“ haben bis Mitte 2011 dafür gesorgt, dass in knapp 90 Prozent die Ausbildung fortgeführt wird.

Neulich wurde ein Ausbildungsjahr Wandkalender vorgestellt, der im Ausbildungsbetrieb hängen könnte und Unternehmern, Auszubildenden und Kollegen fast täglich freundliche Hinweise gibt …. wie ein entspanntes Miteinander umgesetzt werden kann:

„Berichtsheft schon ausgehändigt?“,

„ Haben Sie den Azubi schon gefragt, wie er sich fühlt?“

„Wie wird er von den Kollegen wahrgenommen?“ … oder:

„Loben Sie Ihren Azubi doch einfach mal so!“.

SASB berät und vermittelt noch bis November 2011 bei allen Konflikten und Problemen, die eine erfolgreiche Berufsausbildung behindern: Probleme im Betrieb, in der Schule oder im Privatbereich

Informationen zum Ausbildungsjahr Kalender direkt beim Xenos-Projekt: Uwe Zacharias, 06421-96 36 21

Die Kunst, Mensch zu sein

Meditation Trance Buddhismus Sufis

Wer kennt das nicht, dass ein längerer Spaziergang den Kopf frei macht und Gedanken und Geist äußerst produktiv werden. Goethe hat es so gemacht …. und jeder andere Mensch könnte es auch. Meist fehlt die Muße, der Raum in unserer hektischen Welt, um das umzusetzen. Mit der nötigen, leicht erlernbaren Technik, ist es aber auf dem kleinsten Raum möglich, seiner selbst bewusst zu werden, Körper und Geist “gewahr zu sein”, sagt der gemeinnützige Verein Shambhala. Seit August 1981 gehört das Meditations-und Begegnungszentrum zum Marburger Vereinskosmos.

kyudo-meditieren-vor-dem-schuss

kyudo-meditieren-vor-dem-schuss

Gegründet als europäische Zentrale der weltweit rund 215 Zentren und Gruppen des weltlich orientierten Shambhala Buddhismus, wuchs der Sprößling schnell heran zu einem stattlichen Baume. Diesen Beitrag weiterlesen »

Auszeichnung für Marburger Mikrobiologen

Prof. Dr. Erhard Bremer in „European Academy of Microbiology“ gewählt

Der Marburger Mikrobiologe Prof. Dr. Erhard Bremer ist in die „European Academy of Microbiology“ (EAM) aufgenommen worden. „Die Mitglieder der Akademie werden durch ein selektives Peer-Review-Verfahren identifiziert, basierend auf ihrer wissenschaftlichen Expertise und ihrem Beitrag zur nachhaltigen Förderung der Mikrobiologie – wir freuen uns, dass mit Professor Bremer einem unserer Mitglieder diese Anerkennung zuteil geworden ist“, sagt Dr. Andres Schützendübel, Geschäftsstellenleiter des Zentrums für Synthetische Mikrobiologie (SYNMIKRO).

Prof. Dr. Erhard Bremer (Foto: Dr. Anja Störiko)

Prof. Dr. Erhard Bremer (Foto: Dr. Anja Störiko)

Die EAM ist eine Initiative der „Federation of European Microbiology Societies“ (FEMS) und wurde im Jahr 2007 ins Leben gerufen. Die zentrale Aufgabe der EAM ist es, die Exzellenz der Mikrobiologie in Europa durch gezielte Maßnahmen und Programme zu fördern und als zentraler Ansprechpartner für staatliche und nichtstaatliche Organisationen für übergeordnete mikrobiologische Fragen zur Verfügung zu stehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Den Rohstoff Holz verarbeiten

Beruf Holzbearbeitungsmechaniker -Ausbildung, Chancen, Möglichkeiten. Agentur für Arbeit Marburg informiert über einen nicht bei allen Jugendlichen (und Eltern) bekannten Beruf· Ausbildung im Hause Holz Schmidt möglich

Manchmal sind Berufe, die junge Leute bei heimischen Betrieben erlernen können, gar nicht so gut bekannt. Ein Beispiel dafür ist der Beruf des Holzbearbeitungsmechanikers, den junge Leute im Marburger Raum erlernen können.

Lena Ach, Berufsberaterin in der Agentur für Arbeit Marburg, weiß, wie wichtig gute Information über Berufsmöglichkeiten für junge Leute ist. „Im Gespräch mit Schulabgängern/innen und Ausbildungsinteressierten zeigt sich, dass die Jugendlichen viele Berufe gar nicht kennen. Sie wissen Bescheid über die Berufe, die zum Beispiel Eltern oder Verwandte ausüben, aber nicht, dass es darüber hinaus noch viel mehr Ausbildungsangebote gibt“ sagt Lena Ach. „Dabei ist die Bandbreite der Berufe groß, es gibt rund 400 anerkannte Ausbildungsberufe in Deutschland, und in der Region Marburg können circa 100 verschiedene Berufe erlernt werden“ ergänzt Ach.

„Wir merken es auch in der Vermittlung von freien Ausbildungsstellen. An manche Berufe wagen sich junge Leute nicht heran, weil sie zu wenig darüber wissen“, sagt Othmar Schäfer, der im Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur auch für die Vermittlung freier Ausbildungsstellen zuständig ist.

Holzbearbeitungsmechaniker und -mechanikerinnen bedienen Sägen, Fräsen und andere Anlagen und verarbeiten den Rohstoff Holz damit zu Holzbauteilen wie Konstruktionsholz oder Leimholz für den Holzbau und die Fertighausindustrie, Profilbretter für Fassaden, Terrassen und den Innenausbau oder zu weiteren Holzprodukten, zum Beispiel Furnierplatten oder Türelemente.

Die Ausbildung im Überblick
Holzbearbeitungsmechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Säge-, Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustrie angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.

Hauptsächlich arbeiten Holzbearbeitungsmechaniker und -mechanikerinnen in Betrieben der Säge- (Nadel- oder Laubholzsägewerke) sowie der Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustrie. Darüber hinaus sind sie bei Herstellern von Möbeln oder Holzbearbeitungsmaschinen tätig.

Das ist auch bei der Firma Holz Schmidt GmbH in Cölbe-Schönstadt so. Dort werden interessierte Jugendliche ausgebildet und im Bereich Sägewerk, Hobelwerk, Holztrocknung und Verleimung eingesetzt.

Frank Steckbauer (Holzbearbeitungsmechaniker)bei Holz Schmidt GmbH,   Anka Schmidt,Personalleiterin bei Holz Schmidt GmbH,   Uwe Winkler,Ausbilder bei Holz Schmidt GmbH,  Nils Willmann,Auszubildender als Holzbearbeitungsmechaniker bei Holz Schmidt GmbH,   Pekka Weise,Betriebsleiter bei Holz Schmidt GmbH,   Lena Ach,Berufseraterin, Agentur für Arbeit Marburg,   Othmar Schäfer, Arbeitsvermittler, Agentur für Arbeit Marburg

Frank Steckbauer (Holzbearbeitungsmechaniker)bei Holz Schmidt GmbH, Anka Schmidt,Personalleiterin bei Holz Schmidt GmbH, Uwe Winkler,Ausbilder bei Holz Schmidt GmbH, Nils Willmann,Auszubildender als Holzbearbeitungsmechaniker bei Holz Schmidt GmbH, Pekka Weise,Betriebsleiter bei Holz Schmidt GmbH, Lena Ach,Berufseraterin, Agentur für Arbeit Marburg, Othmar Schäfer, Arbeitsvermittler, Agentur für Arbeit Marburg

Was die Jugendlichen dafür mitbringen müssen, erläutert Geschäftsführer Helmut Schmidt: „Wir wollen junge Menschen zu Holzbearbeitungsmechanikern ausbilden und bieten für 2012 mehrere Ausbildungsplätze an. Wir wünschen uns, dass die jungen Menschen technisches Verständnis, handwerkliches Geschick sowie gute Kenntnisse in Mathematik mitbringen, zuverlässig sind und motiviert an die Ausbildung herangehen. Die Qualifikation unserer Mitarbeiter ist für den Erfolg unseres Unternehmens von hoher Bedeutung, daher sind wir bestrebt, eigens ausgebildeten Mitarbeitern eine interessante Weiterbeschäftigung zu ermöglichen. Daher bieten wir für interessierte Jugendliche eine fundierte betriebliche Ausbildung an“.

Information über Berufe erwünscht ?
Die Berufsberater/innen der Agentur für Arbeit Marburg stehen Rede und Antwort.
Kontakt: E-Mail: Marburg.U25@Arbeitsagentur.de

Alleinerziehende ohne Ausbildung werden gefördert

Viel erfahren und viel gelacht

Viel erfahren und viel gelacht

„Betriebliche Ausbildung Alleinerziehender“ verhilft Müttern zum Beruf - von Viktor R. Szymczak

Qualifizierte Berufsausbildung ist eine wichtige Voraussetzung, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. Für Alleinerziehende ist die Ausbildungszeit aber besonders anstrengend, denn Kindeserziehung, beruflicher Alltag und Berufsschule müssen unter einen Hut gebracht werden. Kompetente Informationen und Hilfen gab es kürzlich für junge Mütter in der Grillhütte Bürgeln. Zum Sommerfest eingeladen hatte Bettina Niklaus, die das Landesprogramm „Betriebliche Ausbildung Alleinerziehender“ seit 1998 beim Marburger Verein Arbeit und Bildung leitet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nach einer Familienphase wieder erwerbstätig werden

Den Wiedereinstieg erfolgreich gestalten- die eigenen Stärken erkennen. Agentur für Arbeit Marburg hilft Frauen auf dem Weg zurück ins Berufsleben

Frauen, die zurzeit in der Familienphase sind und über einen Wiedereinstieg ins Berufs-leben nachdenken, können sich über berufliche Möglichkeiten informieren am Donnerstag, 11. August 2011 von 10:00 – 11:00 Uhr im Gruppenraum des Berufsinformationszentrums (BiZ) der Agentur für Arbeit Marburg, Afföllerstr.25, 35039 Marburg.

Der Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienphase ist ein längerer Prozess, der eine gründliche Vorbereitung im Vorfeld erfordert. Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) der Marburger Arbeitsagentur hilft hierbei, zum Beispiel mit Seminaren zur berufsstrategischen Planung für Frauen, die nach einer Familienphase wieder erwerbstätig werden wollen.

Die Arbeitsagentur sorgt in Zusammenarbeit mit dem Kreisjobcenter dafür, dass diese Frauen (Berufsrückkehrerinnen) beim beruflichen Neuanfang unterstützt werden. Die Seminare in Teilzeit begleiten sie in diesem Prozess und geben Antworten auf Fragen, die mit dem beruflichen Wiedereinstieg verbunden sind.

Es geht um diese Fragen:

• Über welche beruflichen Kenntnisse und Kompetenzen verfüge ich?

• Welche Fachkenntnis, welche Qualifikation liegt vor ?

• Werden diese Kenntnisse am Arbeitsmarkt nachgefragt ?

• Kommen auch andere beruflichen Tätigkeiten in Betracht ?

• Weiterbildung -schon durchgeführt oder ist sie notwendig ?

• Welche beruflich relevanten Kompetenzen wurden in der Familienphase erworben (Planen, Organisieren, Volkshochschule, Ehrenamt, Aktivitäten in Vereinen etc.) ?

Grundsätzlich kann der Wiedereinstieg von Berufsrückkehrerinnen auch mit einer völlig neuen Berufsorientierung verbunden sein.

Praktika nach einer längeren Familienphase sind gelungene Möglichkeiten, um sich dem Arbeitgeber zu präsentieren. Über diesen Weg haben schon viele Frauen einen Arbeitsplatz gefunden. Im Gespräch mit BCA Gerlinde Breitenstein können erste Hürden genommen werden. Unverbindlich kann über einen Wiedereinstieg gesprochen werden.

Kontakt: Marburg.BCA@arbeitsagentur.de

Foto (Galerie) Vanessa am Schreibtisch: Alexander Hauk / www.alexander-hauk.de  / pixelio.de

Genaue Punktlandung bei der Jobsuche

Frühzeitige Jobsuche mit Hilfe der Arbeitsvermittlung macht´s möglich. Vorausschauende Arbeitsvermittlung bringt es. Ein Beispiel aus der Praxis : Den neuen Job dann zu finden, wann er gesucht ist – das ist es, was viele arbeitslose und arbeitsuchende Menschen sich wünschen.

Wer früh sucht, hat die besten Karten, rechtzeitig den gewünschten neuen Arbeitsplatz zu finden. Die Arbeitsvermittler/innen der Marburger Arbeitsagentur helfen dabei kräftig mit. Sie kennen den regionalen Arbeitsmarkt und können darüber hinaus online den überregionalen Markt überblicken und zur Stellenvermittlung nutzen.

Mit der Jobbörse, Deutschlands größtem Online-Stellenportal, haben die Vermittlungsfachleute Zugang zu einer großen Anzahl von Stellenangeboten, die täglich aktualisiert wird. Durch diese Vernetzung ist mit Bezug auf das individuelle Bewerberprofil jeder arbeitslosen oder arbeitsuchenden Person eine passgenaue Stellensuche möglich.

Auch im Falle von Sebastian Lutter, 26 Jahre alt, hat es funktioniert. Sein erklärtes Ziel war es, zum 1. April 2011 wieder „in Arbeit“ zu sein. Seine letzte Beschäftigung beendete er im Dezember 2010, dann folgte eine schulische Weiterbildung zum Pharmareferenten, und durch frühzeitige Gespräche mit der Arbeitsvermittlung der Marburger Agentur kam es schnell zu Bewerbungen. Arbeitsvermittlerin Karin Schnabel recherchierte im Netzwerk der Jobbörse und konnte sukzessive Stellenvorschläge machen, die auf das Kompetenzprofil und die Mobilität von Sebastian Lutter abgestimmt waren. „Gerne habe ich die aktive Arbeitssuche von Herrn Lutter mitgestaltet, und es war schön zu sehen, wie konstruktiv er die Vermittlungsvorschläge für sich genutzt hat. Es hat nicht bei der ersten vorgeschlagenen Stelle geklappt, aber jede Bewerbung ist auch immer ein Training in Sachen Selbstpräsentation, und da hilft ein wenig Vorlaufzeit richtig gut“ sagt Schnabel.

Sebastian Lutter hat sich die fachliche Kompetenz der Arbeitsvermittlung der BA zu eigen gemacht. Sein Fazit: „Es hat sich gelohnt, früh und beratungsunterstützt ins Bewerbungsverfahren zu gehen. Nach Abschluss der Qualifizierung konnte ich sofort Einkommen erzielen im erlernten Weiterbildungsberuf. Ich bin froh, dass ich es „nahtlos“ geschafft habe in eine neue Branche einzusteigen.

Foto (Galerie) : von links nach rechts: Karin Schnabel,Arbeitsvermittlerin, Sebastian Lutter,gepr.Pharmareferent, Petra Kern,Teamleiterin der Arbeitsvermittlung in der Agentur für Arbeit Marburg

Burnout-Beraterinnen für Wohlfahrt-Vereine

Zukunftsbranche Sozialwirtschaft braucht Rückenwind

Die Sozialwirtschaft ist eine Zukunftsbranche, die durch die alternde Bevölkerung vor zwei Herausforderungen steht: steigende Nachfrage nach sozialen Diensten bei einer sinkender Zahl an Arbeitskräften. Bundesregierung und Wohlfahrtspflege beabsichtigen durch das 60 Mio. € Programm „Rückenwind- - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“, dass die Beschäftigten länger im Beruf verbleiben. Das eben gestartete Marburger Teilprojekt möchte gesundheitserhaltende und leistungsfördernde Strukturen in Mitgliedsorganisationen des Wohlfahrtsverbandes „ Der Paritätische Hessen“ schaffen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Angst vor dem finanziellen Risiko?

Existenzgründung – erfolgreich und tragfähig ?

Die Agentur für Arbeit Marburg bietet Beratung für Existenzgründer/innen im Rahmen einer Gruppeninformations-Veranstaltung an, der nächste Termin ist Donnerstag, 7. Juli 2011 um 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal der Arbeitsagentur, Afföllerstraße 25, 35039 Marburg.

Geschäftsidee in die Tat umsetzen (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

Geschäftsidee in die Tat umsetzen (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

Praxisnahe Informationen zu Voraussetzungen, Fördermöglichkeiten und vielfältige branchenübergreifende Beispiele für erfolgreiche, tragfähige Existenzgründungen sind Themen der Veranstaltung, die die Arbeitsvermittlung der Agentur für Arbeit Marburg anbietet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Politik
  • Stadt Hungen will Bürger in den Leitbild-Prozess einbinden.
    20. Januar 2012 | 20:31

    Wie bereits in der Presse berichtet, werden im ersten Halbjahr mit einzelnen Kommunen mehrere Pilotprojekte zur Online-Bürgerbeteiligung im Landkreis Gießen stattfinden. Auch die Stadt Hungen nimmt  mit dem „Arbeitskreis Leitbild“ des Stadtmarketing Hungen e.V. an einem dieser Projekte teil. Kürzlich hat sich die Firma eOpinio GmbH, ein junges innovative Meinungsforschungs-Unternehmen aus Gießen mit Spezialisierung auf dem [...]

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  • Gemeindefinanzen – quo vadis?
    27. Oktober 2011 | 19:01

    Kommunaler Finanzausgleich kontra pauschale Pro-Kopf-Finanzierung Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schlägt in seinem aktuellen Wochenbericht vor, die vom Bund geplante Gemeindefinanzreform durch eine pauschale Pro-Kopf-Finanzierung der Städte und Gemeinden zu ergänzen. Die DIW-Finanzexperten Martin Simmler und Florian Walch haben in ihrer Studie die finanziellen Folgen einer Gemeindefinanzreform für die Gemeinden berechnet. Sie kommen zu [...]

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  • Grüne verwundert über CDU-Aussagen zur Schulstruktur
    21. September 2011 | 11:19

    Mit großer Verwunderung haben die Grünen im Römer auf die Aussagen des Arbeitskreises Bildung der CDU-Fraktion Frankfurt zu angeblichen rot-grünen Plänen auf Landesebene zur Abschaffung der Gymnasien reagiert. “Die Äußerungen der CDU lassen darauf schließen, dass sich die Frankfurter CDU bisher nur zu ungenügendem Maße mit den bildungspolitischen Vorstellungen der hessischen Grünen beschäftigt hat. Die [...]

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  • Nein, Frau von der Leyen, eine Zuschussrente ist nutzlos
    8. September 2011 | 22:53

    Altersarmut: Regierungsvorschläge völlig unzureichend Nach dem Auftaktgespräch des Regierungsdialogs zur Rente sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag in Berlin: „Die Vorschläge der Bundesregierung sind billige Scheinlösungen, die uns im Kampf gegen die drohende Altersarmut keinen Deut weiter bringen. Wir fordern Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen auf, sich von Vorfestlegungen und ideologischen Fesseln zu befreien und zum Rentengipfel [...]

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Gesellschaft
  • Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen.
    23. Januar 2012 | 16:03

    Land Hessen will Mädchenarbeit ausbauen. Wiesbaden (23. Januar 2012) - Die Landesregierung will die Mädchenarbeit weiter ausbauen. 2012 wird es zum ersten Mal einen Internationalen Mädchentag geben. „Die Weichen für Gleichberechtigung in Familie, Beruf und Gesellschaft muss man so früh wie möglich stellen. Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen. Eine engagierte Mädchenarbeit kann [...]

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  • Die Kunst, Mensch zu sein
    2. September 2011 | 22:30

    Meditation Trance Buddhismus Sufis Wer kennt das nicht, dass ein längerer Spaziergang den Kopf frei macht und Gedanken und Geist äußerst produktiv werden. Goethe hat es so gemacht …. und jeder andere Mensch könnte es auch. Meist fehlt die Muße, der Raum in unserer hektischen Welt, um das umzusetzen. Mit der nötigen, leicht erlernbaren Technik, ist [...]

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  • Junge Menschen haben unterschiedliche Motive und Erwartungen
    18. August 2011 | 10:10

    Freiwilliges Engagement von Jugendlichen Ob und wofür sich Jugendliche freiwillig engagieren, hängt stark von Bildung, Herkunft und Geschlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Dritten Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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